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(Informatik 2)
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Automatentheorie und Formale Sprachen [VAuFS]

Sommersemester 2003
Lehrstuhl für Informatik II
Grundstudium

Termine

ArtTermineBeginnVeranstalter
V3 Di 11:45 - 13:15 Fo 2 29.04. Indermark
  Fr 10:45 - 11:30 Gr 25.04.  
Ü1 Fr 10:00 - 10:45 Gr 25.04. Indermark, Bollig

Veranstalter

Prof. Dr. K. Indermark Benedikt Bollig
Raum 4214 Raum 4211
Tel.: 80-21201 Tel.: 80-21210

Zeitplan für die Diplom-Vorprüfung/Zwischenprüfung im Wintersemester 2003/2004

  • Freitag, 27. Februar 2004: Klausur, 09:30 - 11:30 Uhr, Aula 2
  • Mittwoch, 3. März 2004: Klausureinsicht, 15:00 - 17:00 Uhr, 5056, und Anmeldung zur mündlichen Nachprüfung
    (Zu einer mündlichen Nachprüfung sind Sie zugelassen, falls Sie die Vordiplomsklausur zum wiederholten Mal nicht bestanden haben.)
  • Donnerstag, 4. März, und Freitag, 5. März 2004: Mündliche Nachprüfungen
  • Klausur ps, pdf

Endergebnisse (ohne Berücksichtigung der mündlichen Nachprüfungen)

Zeitplan Diplom-Vorprüfung/Zwischenprüfung/Scheinklausur

  • ab Montag, 25. August: Scheinausgabe im Sekretariat des Lehrstuhls
  • Dienstag, 16. September: Fragestunde, 10:00 - 12:00 Uhr, AH I
  • Dienstag, 23. September: Diplom-Vorprüfung bzw. Zwischenprüfung und Scheinklausur, 09:30 - 11:30 Uhr

    HörsaalMatrikelnummern
    Aula 2100000 - 227699
    Fo 1227700 - 233959
    Fo 4 (geändert!)233960 - 234629
    Ro234630 - 235679
    Gr235680 - 249999

  • Donnerstag, 25. September: Bekanntgabe der Ergebnisse auf dieser Seite, gegen 15:00 Uhr
  • Donnerstag, 25. September: Klausureinsicht, 16:00 - 19:00 Uhr, AH I

    UhrzeitMatrikelnummern
    16:00 - 17:00100000 - 229199
    17:00 - 18:00229200 - 234699
    18:00 - 19:00234700 - 249999

  • 29. September - 2. Oktober: Anmeldung zur mündlichen Nachprüfung im Sekretariat des Lehrstuhls
    (Zu einer mündlichen Nachprüfung sind Sie zugelassen, falls Sie die Vordiplomsklausur zum wiederholten Mal nicht bestanden haben.)
  • 7. Oktober - 9. Oktober: Mündliche Nachprüfungen
  • Klausur ps, pdf

Endergebnisse (ohne Berücksichtigung der mündlichen Nachprüfungen)


Erwerb eines Übungsscheins

Voraussetzung für den Erwerb eines Übungsscheins sind 50% der erreichbaren Punkte bei den Übungsaufgaben und
  • zwei bestandene Scheinklausuren während des Semesters (am 18. Juni 2003 bzw. 30. Juli 2003) oder
  • eine bestandene Scheinklausur parallel zur Diplomvorprüfung am 23. September 2003.
Zum Bestehen des Klausurteils genügen dabei
  • insgesamt 40 Punkte aus den beiden Scheinklausuren während des Semesters (z.B. 30 Punkte aus der ersten Scheinklausur und 10 Punkte aus der zweiten Scheinklausur) oder
  • 32 Punkte aus der Scheinklausur am 23. September.

Erste Scheinklausur

  • Die erste Scheinklausur (ps, pdf) fand am Mittwoch, den 18. Juni 2003, statt.
  • Lösungsvorschlag ps, pdf
  • Ergebnisse

Zweite Scheinklausur

  • Die zweite Scheinklausur (ps, pdf) fand am Mittwoch, den 30. Juli 2003, statt.
  • Lösungsvorschlag ps, pdf
  • Ergebnisse

Erwerb eines Teilnahmenachweises

Einen Teilnahmenachweis erhalten Sie nach einer kurzen mündlichen Prüfung am Ende der Vorlesungszeit.

Diskussionsgruppen

Gruppeneinteilung

Die Diskussionsgruppen beginnen mit dem 28.04.

GruppeGruppenleiterTerminOrt
1Martin KappeMo, 08:15 - 09:45SG 12
2Christian SteinMo, 09:45 - 11:155056
3Tobias LatzkeMo, 10:00 - 11:30AH II
4aVerena VorbrüggenMo, 10:00 - 11:30SG 413
4bJohannes PohlMo, 10:00 - 11:30SG 512
5aNiels DuhmeMo, 11:45 - 13:15SG 413
5bTobias KarnsMo, 12:00 - 13:30Fo 6
6aMichael HoltmannMo, 11:45 - 13:155052
6bJoachim BörgerMo, 11:45 - 13:15AH I
7Thorsten HolzMo, 14:00 - 15:30SG 203
8Joachim KneisMo, 15:45 - 17:15SG 203
9Piotr CholewinskiDi, 08:30 - 10:00AH I
10Sandip Sar-DessaiDi, 15:45 - 17:155052
11Bastian WegenerMi, 11:45 - 13:155052
12Bastian BraunMi, 11:45 - 13:15Fo 8

Newsgroup

Die ATFS-Newsgroup bietet ein Forum zum gegenseitigen Informationsaustausch.

Inhalt

Die Beschreibung syntaktischer Strukturen durch reguläre Ausdrücke und kontextfreie Grammatiken sowie ihre effiziente Erkennung durch endliche Automaten und Kellerautomaten bilden eine wichtige Grundlage für die Übersetzung von Programmiersprachen und die Konstruktion zahlreicher Software-Werkzeuge.

Im Unterschied zur Vorlesung "Berechenbarkeit und Komplexität" steht nicht die Berechnung von Funktionen, sondern die Erzeugung und Erkennung formaler Sprachen im Vordergrund. Die größte Klasse solcher effektiv beschreibbaren Sprachen stellen die von Turing-Maschinen erkennbaren, rekursiv aufzählbaren Sprachen dar.

Themenübersicht:

  • Reguläre Ausdrücke und endliche Automaten
  • Kontextfreie Grammatiken und Kellerautomaten
  • Turingmaschinen, Aufzählbarkeit und Entscheidbarkeit

Übungen

Folien

Literatur

  • U. Schöning: Theoretische Informatik kurz gefaßt, Spektrum-Akademischer Verlag, 3. Auflage, 1997 (Bibliothek)
  • J.E. Hopcroft, R. Motwani, J.D. Ullmann: Introduction to Automata Theory, Languages, and Computation, 2nd ed., Addison-Wesley, 2001
  • A. Asteroth, C. Baier, Theoretische Informatik, Pearson Studium, 2002
  • I. Wegener, Theoretische Informatik, Teubner, 2. Auflage, 1999

Verschiedenes und Links

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